Wir haben euch gefragt:
Was macht den RadCampus in Berlin so besonders?
Vielleicht genau das:
Dass er sich nicht anfühlt wie eine klassische Fortbildung.
Schon der erste Tag machte klar, worum es hier geht:
Hands-on statt nur zuhören.
Ultraschallgeräte zum Ausprobieren, inklusive mobiler Lösungen wie dem Aplio Air.
Und mittendrin eine Live-Demonstration, die genau das greifbar gemacht hat:
Eine ultraschallgestützte Venenpunktion vor laufender Kamera.
Keine Simulation, kein „Best-Case-Szenario“, sondern eine echte Situation.
Der zweite Tag dann:
Ein großer Saal. Ein gemeinsames Programm.
Keine parallelen Sessions.
Kein „Ich muss mich entscheiden“.
Stattdessen ein durchdachtes Programm, das alle Teilnehmenden, MTR wie Radiolog:innen, gemeinsam durch die unterschiedlichen Themenwelten führt.
Von Kardiologie bis Tiermedizin.
Vom klinischen Alltag bis zum Blick weit darüber hinaus.
Besonders eindrucksvoll dieses Jahr:
Eine „Präsentation“, die eigentlich keine war.
Sondern ein inszenierter Einblick in den echten Alltag eines Kinderradiologen (@Julian H.W. Jürgens), mit klingelndem Telefon, spontanen Anforderungen und genau den Fragen, die im echten Leben eben gestellt werden.
Solche Formate schaffen etwas, das in klassischen Fortbildungen oft fehlt: Verständnis füreinander.
In unseren Gesprächen mit Teilnehmer:innen wurde genau das immer wieder betont:
Wie selten es ist, eine Veranstaltung zu erleben, die sowohl fachlich relevant als auch so nah an der Realität ist und gleichzeitig Raum für Perspektivwechsel zulässt.
Darin liegt für uns ein zentraler Anspruch: Technologie erlebbar machen, im Kontext der Menschen, die täglich damit arbeiten.
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