Erweiterte Anwendungen

Sehen – Diagnostizieren – Behandeln: Ein umfangreiches Set moderner Anwendungen unterstützt den Kliniker, die diagnostische Effizienz als auch die Genauigkeit des interventionellen Verfahrens zu erhöhen und das Behandlungsergebnis somit zu verbessern. So liefert die umfassende 3D-Bildgebung nach nur wenigen Sekunden 3D-Informationen, die eine schnellere Planung und Durchführung des Eingriffs ermöglichen.

3D-DA

3D-DA: Volumenrekonstruktion bei KM-Gabe ohne Subtraktion

3D-DA

3D-DA: Volumenrekonstruktion bei KM-Gabe ohne Subtraktion

3D-DSA

3D-DSA: Volumenrekonstruktion bei DSA-Technik


3D Fusion

3D Fusion: Duale Volumenrekonstruktion mit wahlweiser Überlagerung zur klaren Unterscheidung von Gefäßen, Knochen und Devices.

Stent Imaging

Stent imaging: Spezielle hochauflösende Technik zur Visualisierung kleinster Strukturen.

Cone Beam CT

Cone Beam CT: Volumenrekonstruktion bei höherer Projektionsanzahl zur Weichgewebedarstellung.

VOLUME NAVIGATION

Bei komplexen Interventionen sind gute Navigationsinstrumente gefragt, die bei der Einbringung und Platzierung von Devices oder Nadeln optimal unterstützen. Mit Volume Navigation erhält der Kliniker zusätzliche 3D-Informationen zur Gefäßarchitektur oder angrenzenden Anatomie, die dem Live-Durchleuchtungsbild in automatisch synchronisierter Projektion überlagert sind. Je nach Anforderung können für die Überlagerung 3D-Datensätze der Modalitäten XA, CT oder MR verwendet werden.

3D ROADMAP MIT VARIABLER:

Automated Synch 1
Automated Synch 2
  • C-Bogenprojektion
  • FOV-Größe
  • Tischhöhe
  • Tischplattenposition

MULTI-MODALITY ROADMAP

 

 

Die Verwendung von Volumendatensätzen der Modalitäten CT oder MR als Roadmap-Überlagerung.


Needle Guidance

NEEDLE GUIDANCE

Needle Guidance erweitert die Navigationsfunktionalität für Punktionen, indem zusätzliche Hilfsmittel zur Planung und Simulation des optimalen Nadelweges zum Zielbereich bereitgestellt werden. Der hierbei ermittelte optimale Weg kann später dem Live-Durchleuchtungsbild überlagert werden, um den Kliniker bei einer möglichst präzisen Nadelführung zu unterstützen. Für dieses Verfahren werden ebenso Volumendatensätze des Angiographiesystems, CT oder MRT verwendet.